Abschippern 2021

Erstens kommt es anders …

Eigentlich war für das Anschippern vorgesehen, dass wir am Freitag nach Berne fahren, dort abends grillen, am Sonnabend sollte es zum Elsflether Stadthafen gehen und Sonntags wieder zurück zur Ochtum.

Mangels Wind also unter Motor nach Berne.

In Berne hat das alles gut geklappt, der WJB hat uns freundlich aufgenommen und uns sogar seine großen Grillplatz zur Verfügung gestellt – die haben mehrere. Wofür wir uns hiermit nochmal bedanken.

Grillplatz
„Wikingerschach“ beim WJB

Mit dem Elsflether Stadthafen hat es hingegen nicht besonders geklappt. Obwohl wir uns angemeldet hatten und ein Bestätigung per Email vorlag, wurde uns vom Hafenmeister kurzfristig mitgeteilt, das 14 andere Boote sich angemeldet hätten und für uns kein Platz sei. Bei Herrn Schäfer (egal welcher) wäre das so nicht passiert! Für den Berichterstatter ist der Elsflether Stadthafen für die nächsten Jahre gestorben, zumal auch die Art der Gesprächsführung nicht so ganz dem entsprach, was unter zivilisierten Mitteleuropäern Standard ist.

Wir sind also mit den Booten in Berne geblieben, sind mit Großraumtaxen zum Essen gefahren und auch wieder zurück und haben uns lieber an der Landschaft des Hafens von Berne erfreut statt an der Elsflether Bahnlinie.

Wir harren der Dinge, die da kommen sollen

Das der eine oder andere etwas Pech bei Trockenfallen hatte, ist zwar bedauerlich, aber sowas kommt vor im Tidenrevier. Obwohl wir die Aussage hatten, dass der Schlick überall weich und tief genug sei und am Vortag ein anderes Boot dort wunderbar aufrecht lag. Offenbar wohl doch nicht überall weich und gleich tief genug, oder nicht für jeden Bootstyp.

Schade, doch nicht weich und tief genug

Auf der Rückfahrt konnte dann auch wirklich abgesegelt werden. Wovon aber nur sehr wenige Gebrauch gemacht haben.

Ostwind? Geht doch!

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